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Allgemeine Informationen

 

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Das Wappen der Gemeinde ist identisch mit dem Wappen der Stadt Okonek und hat einen pommerschen Greif auf weißem Feld. Der Greif bäumt sich auf einem Hügel mit drei Gipfeln und hält einen goldenen Zweig mit drei Eicheln.
Die Achse der Stadt bildet die Niepodległości-Straße. In der Stadt haben sich ein paar Fachwerkhäuser aus dem 19. Jahrhundert erhalten. Ein anderes Baudenkmal ist die neoromanische Kirche, die in 1856 als evangelische Kirche gebaut wurde und seit 1945 von Katholiken benutzt wird.

Die Kirche besitzt eine moderne Ausstattung vom Ausgang der Siebzigerjahre. Okonek ist ein Versorgungs- und Dienstleistungszentrum der nächsten Umgebung. Einer der Betriebe ist das Landwirtschaftstechnikwerk, das landwirtschaftliche Geräte und Anlagen produziert. Die Bedürfnisse der Bevölkerung befriedigt die Genossenschaft Samopomoc Chłopska und einige private Handels- und Dienstleistungsbetriebe. Mit der Holzverarbeitung beschäftigt sich das Holzindustriewerk Namtra, das die Einrichtungen des ehemaligen Holzproduktionswerks Las übernommen hat. Die leichte Industrie ist von der Spinnerei Lambrecht, dem Unternehmen Trans-Glass und dem Großhandelsunternehmen Dukato vertreten. Die Stadt ist auch Sitz einer Oberförsterei. In der Brzozowa-Straße befindet sich das Stadtstadion. Die Stadt und Gemeinde Okonek liegt im nordöstlichen Teil der Woiwodschaft Großpolen, an der Verkehrsstraße aus Berlin nach Danzig, an der Straße nach Köslin und der Eisenbahnlinie aus Posen nach Kolberg. Ein großer Anteil der Gemeinde, die am Rande der Wałczer-Drawskoer Seenplatte liegt, ist dicht bewaldet. Es überwiegen hier Kiefernwälder, reich an Pilzen und Beeren. Durch das Gebiet der Gemeinde fließt die Gwda und ihr Nebenfluss, die Czarna. Auf dem Gebiet der Stadt und Gemeinde befinden sich viele Seen, die interessantesten sind der Leśne-See und der Bąk-See (mit einem Strand) in Okonek, der Kacko-See und der Zimne-See in Pniewo und der Brokęcino-See in Brokęcino (alle Seen haben Angelplätze). Die Gemeinde Okonek ist der Standort von vielen einzigartigen Gattungen der Fauna und Flora.

Okonek ist ein kleines Städtchen. Es liegt in einem Tal, am Fuß des Hügels Góra Tecławska (191 m ü.d.M.), inmitten der Wälder, an einem kleinen Fluss, der Czarna, einem Nebenfluss der Gwda, die in der Vergangenheit die Grenze zwischen Pommern (Neustettiner Land) und Großpolen bildete. Das begünstigte die Entwicklung der Ansiedlung nicht, und noch Ende des 15. Jahrhunderts waren die Gebiete an beiden Bänken des Flusses dünn besiedelt.

Okonek wurde als Dorf vor 1554 vom Schulzen Woyko, einem Kaschuben, der hierher aus der Raum Człuchów kam, gegründet. Die Einwohner waren zuerst nur die Kaschuben. Der deutsche Historiker Prof. Tümpel vermutet, dass der deutsche Name von Okonek – Ratzebohr – von dem Namen des slawischen Prinzen Racibor stammt. Deshalb lautete der ursprüngliche Name des Ortes Racibórz.

Dr. Rogge behauptet, dass Okonek als Marktsiedlung seit 1597 an der Kreuzung von zwei Handelsstraßen nach Stettin und Danzig bestand. Es besaß auch eine Form des Rates. Die Siedlung wurde von zahlreichen Kaufleuten besucht, als Marktsiedlung besaß Okonek besonderes Recht, das so genannte „ius forense, ius civile“. In 1614 wurde Okonek als freies Dorf erwähnt, das das Recht auf die Organisierung von Jahrmärkten hatte.
Im Ergebnis des Dreißigjährigen Krieges (1618-1648) kam Okonek und das ganze Neustettiner Land (Raum Szczecinek) unter die Herrschaft von Brandenburg und seit 1720 Preußen. Die Ansiedlung deutscher Kolonisten verdrängte allmählich die heimischen Kaschuben. In 1748 wurde die Stadt durch einen großen Brand zerstört. Dank der Regierungshilfe wurde der Ort schnell wieder aufgebaut und in 1754 erhielt es von Friedrich dem Großen das Stadtrecht.

Die günstige Entwicklung der Stadt wurde durch den Siebenjährigen Krieg (1756 – 1763) unterbrochen, in dem die Stadt 23mal durch Kosakentruppen der zaristischen Armee ungestraft geplündert wurde. Der König, der der Stadt helfen wollte, ließ eine Walkmühle errichten und schenkte der Stadt 2.000 Taler für den Einkauf von Wolle. Die Tuchmacherei und Produktion von Flanell florierten bis zum Krieg in 1806. Ende des 18. Jahrhunderts war die Stadt also ein wichtiger Standort des Tuchmacherhandwerks, das seine Produkte in Großpolen absetzte. Die erste Teilung Polens und die Abschaffung der polnischen Grenze wirkten sich negativ auf die Größe der Produktion aus und hemmten die Entwicklung dieser Industrie.
In 1879 erhielt die Stadt eine Eisenbahnverbindung mit Neustettin und Schneidemühl. In 1939 zählte Okonek 2.940 Einwohner. Am 31. Januar 1945 wurde die Stadt von Soldaten des 2. Kavalleriegardekorps der Roten Armee befreit. Im Ergebnis der Kämpfe wurde ca. 35 % der Gebäude zerstört. Während des 2. Weltkrieges befand sich hier ein Zwangsarbeitslager, in dem russische, polnische, französische, jugoslawische und amerikanische Häftlinge eingesperrt waren.

FLÄCHE DER GEMEINDE: 325,9 km2, davon die Stadt 6 km2
WÄLDER: 12.800 ha (41,3 % der Fläche)
ACKERLAND: 14.500 ha (43,9 % der Fläche)
DIE GEMEINDE IST IN 15 SCHULZENDÖRFER GETEILT.

Maciej Naus
Urząd Miejski w Okonku, ul. Niepodległości 53, 64-965 Okonek, pow. złotowski, woj. wielkopolskie
tel.: 067 266-90-03, fax: 067 266-99-76, email: ratusz@okonek.pl

Godziny otwarcia Urzędu Miejskiego w Okonku: poniedziałek 7 - 16 wtorek, środa, czwartek 7 - 15 piątek 7 - 14 Burmistrz Okonka przyjmuje interesantów w sprawie skarg i wniosków w poniedziałek od 10 do 17.
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